Informationen für Veranstalter und Presse...
Presseberichte
Starnberger Merkur (Münchner Merkur) - 21./22. Januar 2012
Wertinger Zeitung - 17. Januar 2012
Mittelbayerische Zeitung - Hemau - 3. November 2011
Münchner Merkur - 3. Juni 2011
Sulzbach- Rosenberger Zeitung - 19. April 2011
Pegnitz-Zeitung - 8. März 2011
Bayerischer Rundfunk - 26. November 2010 - Ottis Schlachthof
Münchner Merkur - 03. November 2010
Donaukurier Ingolstadt - 27. Oktober 2010
Hallertau-Info - 30. September 2010
Moosburger Zeitung - 24. September 2010
Dingolfing / Reisbach - 20. September 2010
Bayerwald-Echo - 13. Juli 2010
Münchner Merkur - 22. April 2010
Sie ist zwar seit 1993 im
Geschäft, aber ihr Debüt
als Solokabarettistin gab
sie erst jetzt. Eigentlich wollte
sie nach der Trennung von der
Couplet-AG nicht so bald wieder
auf die Bühnen, aber „Rampensau
bleibt Rampensau".

Nachdem die alte Truppe ihren weiblichen Part mit Bianca Bachmann, der Monika- Hohlmeier-Darstellerin vom Nockherberg, verjüngt hat, geht Anna M. Spies alias Marianne Schwinghammer offensiv mit dem Älterwerden um; Das von Martina Schnell ebenso giftig wie gescheit geschriebene und kämpferisch inszenierte Programm „O Marianne hilf!" berichtet aus dem Leben einer „alleinerziehenden Großmutter". Da die Tochter das Abitur nachholt, erlebt Oma Marianne die zeitgenössischen Mutterfreuden zusammen mit „Hochglanz-Eltern". Unter Kids, die auf Namen wie Dennis-Laureen hören, mit zwei ihr erstes Peeling bekommen und Müttern, die mit dem Porsche Cayenne beim Bio-Laden vorfahren, fällt es leicht, von der guten alten Zeit zu träumen. Die war im Falle der Schwinghammerin in den Siebzigern, „und das war eine wuide Zeit", erinnert sie sich. Schelmig wie sie ist, singt sie ihre Nostalgie zu Freddie Quinns 50er-Jahre- Schnulze „Schön war die Zeit".
Schon damals waren Omas sicher, dass mit der Generation ihrer Enkel der Untergang des Abendlands unmittelbar bevor steht.
Mathias Hejny
Rohrer & Brammer, bis 1. Mai
Mi bis Sa, 20 Uhr, Tel. 34 93 59